Dass in unseren Schulen Herkunftseffekte wirksam sind, die Kinder aus armen oder migrantischen Familien benachteiligen, ist seit langem bekannt (siehe Literaturliste). Die Ergebnisse der neuen TIMSS-Studie zeigen, dass dies in den vergangenen Jahren nicht besser geworden ist, im Gegenteil. 1 Rückblick auf TIMSS 2015 Aus den Ergebnissen der Studie von Wendt u.a. habe ich folgendes Diagramm herausgefiltert, um auf einen Missstand aufmerksam zu machen (Klick zum Vergrößern): Man erkennt: Die Gymnasialempfehlungen der Grundschul-Lehrkräfte richten sich zu einem unzulässig hohen Maß …
Schlagwort: Empfehlung
Abitur an der Gemeinschaftsschule hat noch etwas Exotisches. Der Jahrgangsbeste aus einer GMS in Schleswig-Holstein stützt sich auf das erfolgreiche pädagogische Konzept. …
Was wirkt sozial selektiver: Wenn die Eltern über den weiteren Schulweg nach der Grundschule bestimmen dürfen, oder wenn die Lehrer den weiteren Weg mithilfe von Noten verbindlich vorschreiben? …
FAIRe BeUrteilung des LeistungspOtenzials von Schülerinnen Und Schülern - das steckt hinter diesem für meinen Geschmack etwas gezwungenen Akronym. …
Gerd Möller, ehemaliger Leiter der Gruppe Bildungsforschung im Ministerium für Schule und Weiterbildung in NRW und Mitglied der deutschen Expertengruppe für Mathematik in PISA …
Der Zusammenhang von ökonomischem Status der Eltern und der Laufbahnempfehlung von Lehrkräften ist vielfach nachgewiesen und wird nun erneut bestätigt: Je höher das Einkommen einer Familie, desto eher geben die …
Das deutsche Schulsystem krankt an seiner sozialen Unausgewogenheit. Es sei an dieser Stelle gleich einmal ein unverdächtiger Zeuge zitiert, nämlich ein bayerisches Staatsinstitut: Aktuelle Studien belegen, dass immer noch Zusammenhänge …
Warum wird die „(verbindliche) Übertrittsempfehlung“ unter der Kategorie „Neusprech“ verhandelt? Es handelt sich bei dieser Formulierung zum ersten um einen Widerspruch in sich selbst, sofern sie sich mit den Adjektiven …













