Nachteilige Kindheitsbedingungen können die sozialen Vorteile von Intelligenz im späteren Leben begrenzen – neue Forschungsergebnisse zeigen: Intelligenz allein sichert keine gleichen Lebenschancen. Nachteilige Kindheitsbedingungen halbieren die Wirksamkeit von Intelligenz. Chris Dawson (2026). What Childhood Leaves Behind: Cognitive Ability and Trust in Adulthood. Sage Publications. https://journals.sagepub.com/doi/epub/10.1177/01461672261439412 Übersetzt aus einer Meldung von EurekAlert! Schlechte Ausgangsbedingungen schmälern Chancen Eine neue Studie von Professor Chris Dawson, veröffentlicht im Personality and Social Psychology Bulletin, zeigt, dass nachteilige Kindheitsbedingungen nicht nur mit einer geringeren kognitiven Fähigkeit …
Monat: Mai 2026
„Lebt sie nun, oder lebt sie nicht?“ Diese Frage stellt sich bei Schrödingers Katze, und sie lässt sich erst entscheiden, wenn man die Schachtel geöffnet hat. Das ist auch bei …
„Die Gesamtschule gehört auf den Müllhaufen der Geschichte“ – diese Haltung brachten in Bayern sowohl der ehemalige Kultusminister Dr. Spaenle als auch der seinerzeitige Ministerpräsident Seehofer zum Ausdruck. MdL Brunnhuber …
Von Dr. Brigitte Schumann Die daten- und evidenzbasierte Entwicklung und Steuerung von Unterricht, Schule und Bildungssystem ist das Heilsversprechen der Bildungspolitik. Sie soll aus der Bildungskrise herausführen. 25 Jahre nach …









