Argumente #17: „Ich war ein schwacher Schüler“

Abitur an der Gemeinschaftsschule hat noch etwas Exotisches. Der Jahrgangsbeste aus einer GMS in Schleswig-Holstein stützt sich auf das erfolgreiche pädagogische Konzept.

Wie berechtigt dieses Konzept auch aus Sicht der Schüler ist, zeigt der Jahrgangsbeste Marten Meckelburg (19) aus Großenaspe mit der Abi-Note 1,6. „Ich war ein schwacher Schüler, hatte eine Realschulempfehlung“, erzählt Meckelburg: „Ich bekam die Chance mich zu entwickeln. Man sollte das Leben nicht so früh entscheiden.“ 

Fundstelle für dieses Zitat hier.

Dass die Abschlüsse an Gemeinschaftsschulen die Grundschulempfehlungen übertrafen, wurde hier bereits berichtet:

Argumente #11: Erfolg? Erfolg!

Und dass die Schullaufbahn-Empfehlungen der Lehrerkräfte auf Grund leistungsfremder Einflüsse oft das Papier nicht wert sind, auf das sie gedruckt werden, wurde schon häufiger dargelegt:

Faktencheck #5: Diagnosekompetenz von Lehrkräften

Faktencheck #16: Gymnasialempfehlungen der Lehrer hängen ab vom Einkommen der Eltern

Gast #9: Sortieren nach dem Aschenputtelprinzip und die Folgen

Faktencheck #24: FA(IR)BULOUS

Argumente #14: Abkehr von der verbindlichen Übergangsempfehlung

1 comments On Argumente #17: „Ich war ein schwacher Schüler“

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