Der Gesetzentwurf des Schulministeriums, der für Kinder mit festgestelltem Sprachförderbedarf die verpflichtende Teilnahme an ABC-Klassen vorsieht, ist umstritten. Jetzt hat sich auch der Städtetag NRW gemeldet und schlägt stattdessen Vorschulklassen vor. Ein kritischer Kommentar von Dr. Brigitte Schumann. Keine diskriminierenden bildungspolitischen Notlösungen! In einer veröffentlichten Stellungnahme schlägt der Geschäftsführer des Städtetages NRW die Einrichtung von Vorschulklassen für Kinder mit Sprachförderbedarf vor. Sie könnten nach dem letzten Kitajahr dort ihre Startchancen für die Grundschule verbessern. „Pragmatisch und kostenminimierend“ Der Städtetag rechnet der …






