Dass in unseren Schulen Herkunftseffekte wirksam sind, die Kinder aus armen oder migrantischen Familien benachteiligen, ist seit langem bekannt (siehe Literaturliste). Die Ergebnisse der neuen TIMSS-Studie zeigen, dass dies in den vergangenen Jahren nicht besser geworden ist, im Gegenteil. 1 Rückblick auf TIMSS 2015 Aus den Ergebnissen der Studie von Wendt u.a. habe ich folgendes Diagramm herausgefiltert, um auf einen Missstand aufmerksam zu machen (Klick zum Vergrößern): Man erkennt: Die Gymnasialempfehlungen der Grundschul-Lehrkräfte richten sich zu einem unzulässig hohen Maß …
Schlagwort: TIMSS
In einem Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung habe ich einen kleinen Ausschnitt der Erkenntnisse weitergegeben, die eigentlich bekannt sein sollten. …
Wir pädagogischen Praktiker/innen müssen uns fast jedes Jahr neu überlegen, was wir mit den Ergebnissen von Vergleichsstudien anfangen, wenn diese mal wieder in den Medien rauf und runter diskutiert werden. …
Ergebnisse aus der KESS-Studie, die eine Chancengleichheit in unseren Schulen beschreiben …
Der Zusammenhang von ökonomischem Status der Eltern und der Laufbahnempfehlung von Lehrkräften ist vielfach nachgewiesen und wird nun erneut bestätigt: Je höher das Einkommen einer Familie, desto eher geben die …










