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Initiative #44: Was Eltern und Schüler jetzt brauchen

Papa lernt mit Tochter

Geht nicht immer gut: zuhause lernen. Quelle: Pixabay

Der Bayerische Elternverband (BEV) schreibt einen offenen Brief an den Kultusminister:

Martin Löwe, Landesvorsitzender

Sehr geehrter Herr Kultusminister Piazolo,

Mitte März mussten die bayerischen Schulen Hals über Kopf wegen der Corona-Pandemie geschlossen und der Unterricht aus der Ferne organisiert werden. Der Bayerische Elternverband hat in einer Umfrage die Erfahrungen von Eltern mit den neuen Unterrichtsverfahren erhoben und Hunderte Blogbeiträge ausgewertet.

In beigefügtem Brief präsentieren wir Ihnen die Schlussfolgerungen daraus, sowohl für den Fall, dass der Fernunterricht fortgesetzt werden muss, als auch für einen Übergang in den bisher gewohnten Unterricht. Wir bitten, diese in weiteren Entscheidungen zu berücksichtigen.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Löwe, Landesvorsitzender

Forderungen und Erwartungen

Aus den etwa 3100 eingegangenen Antworten und den in den Blogeinträgen formulierten Erfahrungen der Eltern ziehen Löwe und der BEV unter anderem diese Folgerungen für eine weitere Ausgestaltung des Fernunterrichts:

Die Begründungen für diese Forderungen können in dem offenen Brief nachgelesen werden, den ich hier verlinkt habe:

Weitere Beiträge zum BEV:

Argumente #18: 85 Prozent für längeres gemeinsames Lernen in Bayern

Initiative #39: Der Bayerische Elternverband steht zur Gemeinschaftsschule

Initiative #27: Bayerischer Elternverband will Orientierungsstufe

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