Initiative #50: Elfjährige Schülerin bringt den Stein ins Rollen
Vor kurzem habe ich darüber berichtet, dass die Bundesregierung vom Bundesverfassungsgericht dazu gezwungen wurde, die allgemeinen Belastungen des Klimaschutzes nicht wie bisher einfach den kommenden Generationen aufzuhalsen, sondern jetzt schon eindeutige Schritte zu planen und umzusetzen, auch wenn es Einschränkungen für die Gesellschaft jetzt schon mit sich bringen würde. Wie kam es überhaupt zu dieser Verfassungsbeschwerde? Hier ist eine Geschichte hinter der Geschichte. Und sie hat mit einem 11-jährigen Mädchen zu tun. Ein Akteur: die Deutsche Umwelthilfe Vielleicht erinnern sich einzelne Leser/innen noch an den Versuch der von der Autolobby gesteuerten CDU, der DUH die Gemeinnützigkeit und das Klagerecht abzusprechen. Wären sie damit durchgekommen, gäbe es dieses Urteil heute nicht. Im Gegenteil hat das Bundesverfassungsgericht die Arbeit der Deutschen Umwelthilfe aber durch wegweisende Urteile gestärkt. So feiert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) den Sieg vor Gericht: Es ist die wohl bedeutendste Umweltschutz-Entscheidung in der Geschichte des Bundesverfassungsgerichts. Die Richter geben den von uns unterstützen Verfassungsbeschwerden in den wichtigsten Punkten statt und sagen klar: Klimaschutz ist Grundrechtschutz! Insbesondere unsere jungen Klimaklägerinnen und Kläger haben ein verfassungsmäßiges Recht auf ein sicheres Leben in der Zukunft– und das hat die Bundesregierung durch viel zu wenig Klimaschutz und ein in Teilen verfassungswidriges Klimaschutzgesetz verletzt. Dies ist der … Initiative #50: Elfjährige Schülerin bringt den Stein ins Rollen weiterlesen
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