Man kann es nur als pädagogischen Erfolg bezeichnen, wenn Schüler:innen ihr Umfeld und ihre Kultur kritisch und verantwortungsbewusst wahrnehmen und klug Stellung nehmen. So geschehen in einer gemeinsamen Erklärung der – wie sie es selbst nennen – „Ostländer“. Dieses Positionspapier wird hier in seinem vollen Wortlaut wiedergegeben, Hervorhebungen von mir, Quelle ganz unten. Rechtsextremismus an Schulen – Gemeinsames Positionspapier der Landesschülervertretungen der Ostländer Rechtsextremismus ist ein aktuell steigendes Problem der Gesellschaft, bei dem wir feststellen müssen, dass es keinen Halt vor den Toren der Schulen macht. Völkische Narrative, antisemitische Verschwörungstheorien und extremistisches Gedankengut treten auch im Raum Schule immer häufiger zu Tage und treffen dabei auf eine Schulgemeinschaft, die personell, materiell und vom Wissen her schlecht vorbereitet ist. Völkische Narrative, antisemitische Verschwörungstheorien und extremistisches Gedankengut treten auch im Raum Schule immer häufiger zu Tage Tische und Wände, welche mit Hakenkreuzen versehen sind, Klassen- oder Jahrgangsgruppen gefüllt mit verfassungsfeindlichen Symbolen oder auch offen gezeigte Hitlergrüße im Schulumfeld sind an manchen Stellen keine Randphänomene mehr. Selbstverständlich kann man nicht bei jedem Auftreten solcher Aktionen von Jugendlichen sofort auf eine tief verankerte rechte Gesinnung schließen. Klar ist aber, dass die Hemmschwelle an vielen Stellen sinkt, das Bewusstsein für die Bedeutung solcher Taten wird … Initiative #64: Rechtsextremismus an Schulen – Gemeinsames Positionspapier der Landesschülervertretungen der Ostländer weiterlesen
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