Sichtweisen #17: Schule 4.0 – modularisiert und ohne Sitzenbleiben

„Schule 4.0“ – diese digitalisierende Redeweise ist sicher kein Zufall, wenn sich die Roland-Berger-Stiftung über die Zukunft der Schule Gedanken macht. Und tatsächlich nehmen Fragen der Technologien für den Unterricht der Zukunft in dieser Studie einen gewissen Raum ein. Glücklicherweise, und der Sache auch gemäß, wird der Bogen wesentlich weiter gezogen. Das zeigt schon der Untertitel dieses Dokuments, das nur im Web verfügbar ist und ohne Verfassernamen auskommt: „Bildungsgerechtigkeit als Basis für sozialen Frieden, Wachstum und Wohlstand“.

In der Presse kam allerdings ein anderes Detail an: Die Schule 4.0 muss ohne Sitzenbleiben funktionieren.

Wenn man die Studie liest, fällt ins Auge, dass sie sich über weite Strecken mit der Frage der Bildungsgerechtigkeit beschäftigt.

Immer noch der schockierende Befund: Herkunft entscheidet

Schockierend wenig verändert hat sich jedoch der zweite Befund, den praktisch alle internationalen Bildungsstudien – egal ob PISA1, IGLU2, PIAAC3 oder TIMSS4 – seit Jahren unverändert kritisieren: In keinem anderen entwickelten Industrieland entscheidet die sozioökonomische Herkunft so stark über den Schulerfolg und die Bildungschancen und damit über Lebenschancen wie in Deutschland. (S. 2)

Anschließend werden seitenweise Belege beigebracht, mit denen die Ungleichheit der Bildungs- und damit Lebenschancen unter Beweis gestellt und illustriert wird. Die unbekannten Verfasser flüchten sich dabei nicht in eine wissenschaftlich-neutrale Ausdrucksweise, sondern beziehen eine ganz klare Position:

Manche Kinder haben nur nicht die „richtigen“ Eltern

Ganz klar also, wissenschaftlich immer wieder belegt und seit langem bekannt, wer die besseren Chancen hat. Was aber wird aus den vielen Kindern, denen es weder an Intelligenz, weder an Kreativität, weder an Neugier, Lerneifer oder Zielstrebigkeit fehlt, sondern nur an einem: Sie haben nicht die „richtigen“ Eltern. Ihre Mütter und Väter sind selber nicht gebildet, wissen nichts über unser Bildungssystem, haben ein sehr geringes Einkommen oder leben von Sozialhilfe, sprechen schlecht oder gar nicht Deutsch oder sind am Rand der Gesellschaft angekommen. Es ist die Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Schicht, die das Ticket in ein eigenverantwortliches Leben und beruflichen Erfolg ausstellt. Hier liegt der Kern der sozialen Ungerechtigkeit in Deutschland. In keinem anderen Industrieland entscheidet die sozioökonomische Herkunft so stark über den Schulerfolg und die Bildungschancen wie in Deutschland. (S. 5)

Dabei gehen sie davon aus, dass es kein unbegabtes Kind gibt:

Für die meisten dieser Schüler sind herkunftsbedingte Nachteile der Grund für das schulische Scheitern. Aus unserer zehnjährigen Erfahrung in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit schlechten Startchancen wissen wir: Ein unbegabtes Kind gibt es nicht. Es gibt aber sehr wohl Kinder, die unter mangelnden Deutschkenntnissen, einem anregungsarmen familiären Umfeld leiden und/oder in einem kulturellen Umfeld aufwachsen, das es für sie schwierig bis unmöglich macht, den Anforderungen der Schule zu genügen. (S. 8)

Es ist der Roland-Berger-Stiftung deshalb besonders wichtig, das einzelne Kind ins Auge zu fassen und ihm gerecht zu werden.

Dreh- und Angelpunkt: Individuelle Förderung

Die individuelle Förderung jedes Kindes und jedes Jugendlichen ist der erklärte Königsweg zum Abbau von Bildungsungerechtigkeit – darin sind sich alle Wissenschaftler, Politiker, Pädagogen und Eltern einig. Leichter gesagt als getan: Denn eine richtig verstandene und täglich gelebte individuelle Förderung stellt die Kitas, Schulen, Erzieher und Lehrer vor gewaltige Herausforderungen. Wir sehen es als Conditio sine qua non für die Schule der Zukunft an, sich diesen Herausforderungen verantwortungsvoll zu stellen. Das muss schon im Kindergarten beginnen… 

Unsere Überlegungen gehen davon aus, dass wir die Schule der Zukunft konsequent vom Kind, vom Schüler her denken müssen, in all seiner Individualität. Struktur und Organisation unserer Schulen müssen sich an den Schülern und ihren individuellen Bedarfen orientieren und nicht umgekehrt.
Erklärtes Ziel muss es sein, alle derzeit massiv benachteiligten Schüler auf ein Bildungsniveau zu bringen, das ihnen die Entwicklung ihrer Persönlichkeit, soziale Teilhabe und faire berufliche Chancen bietet. Gleichzeitig brauchen wir eine intensive Förderung der Leistungsstärksten und Begabtesten. (S. 10)

Es wird ein Zusammenhang hergestellt, der von der geringen Chancengleichheit ausgeht und über die Individualisierung zum volkswirtschaftlichen Nutzen führt:

Kompetenzen an beiden Enden des Spektrums erhöhen!

Abschied vom Durchschnitt – hin zum individuellen Bedarf: Das ist für uns der ethisch-moralische, aber auch der ökonomische Imperativ: „Da ein höheres Bildungsniveau zu mehr Wirtschaftswachstum und zur Vermeidung von Wertschöpfungsverlusten führt, stellt eine Bildungspolitik, die primär die Kompetenzen am unteren Rand der Bildungsverteilung erhöht, ohne am oberen Rand die Kompetenzen zu reduzieren, eine wichtige Maßnahme für mehr Wachstum und Verteilungseffizienz dar.“ (S. 10–11)

Interessant ist der sich daran anschließende Verweis auf eine spezielle bayerische Denke der Nachkriegszeit, von der ich fürchte, dass sie immer noch das Menschenbild und die Schulstruktur bestimmt:

„Biologische Ungleichheit“?

Es blieb zunächst bei der Auffassung, dass die soziale Herkunft die Begabung maßgeblich präge und die soziale Schicht somit die Schullaufbahn vorgebe.
Die These der mit der sozialen Schichtung gekoppelten Begabung wurde in den folgenden Jahrzehnten durch die Intelligenz- und Bildungsforschung obsolet.

„[…] die Tatsache, dass die Begabung für höhere Bildungsziele nun einmal nur einem zahlenmäßig begrenzten Personenkreis vorbehalten ist; und sodann die Tatsache, dass diese Begabungen sich zwar auf alle Stände und Klassen der Bevölkerung verteilen, nicht aber so, dass sie prozentual völlig gleichmäßig unter den einzelnen sozialen Schichten verteilt sind. Diese biologische Ungleichheit kann durch keine zivilisatorischen Maßnahmen beseitigt werden, auch nicht durch die Änderung unseres sogenannten zweispurigen Schulsystems zugunsten eines Einheitsschulsystems.“

Aus der Stellungnahme des Bayerischen Kultusministers Hundthammer an die Militärregierung, 1947. Zitiert nach: Bundeszentrale für politische Bildung: Dossier des WZB: Schulgeschichte nach 1945: Von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart, Berlin 2017 (S. 16)

Nach diesem eher exotischen Exkurs weiter im Text. Die unbekannten Verfasser klopfen jetzt die Wirksamkeit unterschiedlicher Reformmaßnahmen ab und kommen zu keinem positiven Schluss:

Bisherige Reformen konnten die Koppelung von Herkunft und Schulerfolg nicht entscheidend beeinflussen

Die in Bildungsfragen autonomen Bundesländer setzten mit jeweils individuellen Teilreformen, angestoßen durch das unbefriedigende Abschneiden in internationalen Vergleichsstudien, zunehmend auf erhöhte Durchlässigkeit zwischen den zahlreichen Schulformen, reformierten die Lehrerausbildungsgänge und legten nach dem Schockerlebnis unzureichenden Abschneidens in internationalen Vergleichsstudien wirksame Programme zur Leistungssteigerung auf. Einige Bundesländer gingen inzwischen zu einer zweigliedrigen Organisation des Schulwesens über. Trotz aller wirksamer Einzelreformen blieb jedoch die Koppelung von Herkunft und Schulerfolg im internationalen Vergleich weiterhin enttäuschend hoch. (S. 17)

Da sich die Frage aufdrängt, wird sie auch beantwortet: Wie ist es mit dem längeren gemeinsamen Lernen als Maßnahme um Chancengerechtigkeit herzustellen? Wenn alle Schüler die gleichen Lehrer, Klassenzimmer und Mitschüler haben und jederzeit und fachbezogen auf dem jeweils passenden Leistungsniveau gefördert würden – könnte das nicht helfen? Interessant ist das Argument, mit dem das Nein begründet wird:

Warum keine strukturellen Maßnahmen empfohlen werden

Kritiker sehen den Schlüssel zu mehr Bildungsgerechtigkeit in einem Abbau des gegliederten Schulsystems zugunsten einer Schule für alle, in die verschiedene Abschlüsse integriert sind, und führen dazu Beispiele erfolgreicher Länder in den internationalen Vergleichsstudien an. Angesichts der föderalen Struktur des Bildungswesens, basierend auf einem Wettbewerb der Länder um die besten Schulen, erscheint es uns jedoch aus pragmatischen Gründen nicht zielführend, in unseren Empfehlungen für ein einheitliches Bildungswesen in Deutschland zu plädieren. Es ist nämlich keineswegs sicher, dass die arbeits- und kostenintensiven Jahre des strukturellen Umbaus und der Neuorientierung der Inhalte, mit Sicherheit begleitet von lebhaftester öffentlicher Diskussion, die beabsichtigte Wirkung entfalten können. Was wir brauchen, ist ein schnelles, finanzierbares und wirksames Reagieren zum Abbau sozialer Ungerechtigkeiten in der Schule. (S. 17)

 

 

Wir kommen weiter unten auf dieses Argument zurück. Die Autoren fassen mit ihren Vorschlägen nämlich tatsächlich eine größere Strukturveränderung ins Auge.

Was sind nun also die Maßnahmen, die für die Schule vorgeschlagen werden? Sie sind auf jeden Fall bedenkenswert und umfassen auch die Digitalisierung:

Empfehlungen für die Schule 4.0

Wir empfehlen…

(1) … die Anhebung der finanziellen Mittel für den Grundschulbereich. Die finanzielle Ausstattung der Grundschulen muss auf gymnasiales Niveau gehoben werden.

(2) … eine standortbezogene Mittelallokation. Die in- und ausländischen Erfahrungen von Ländern und Kommunen mit ersten Schritten zur bedarfsorientierten Schulfinanzierung müssen gebündelt werden. Daraus müssen landes- und bundesweit zertifizierte indexierte Verteilungsschlüssel für die finanzielle und personelle Ausstattung entwickelt werden.

(3) … flexible Einschulungskorridore in der Grundschule. Die positiven Erfahrungen der Bundesländer mit diesen Modellen müssen gebündelt und flexible Eingangsstufen für alle Grundschulen verbindlich eingeführt werden.

(4) … eine modulare Schulorganisation [Fachmodule statt Jahrgangsklassen]. In einem breit angelegten Modellversuch über alle Schularten hinweg sollte erprobt werden, inwieweit eine modulare Schulorganisation individuelle Förderung begünstigt und ob sie dem herkömmlichen Organisationsmodell überlegen ist. Erfahrungen anderer Länder sollten von Anfang an einbezogen werden. Eine intensive wissenschaftliche Begleitung muss das Modell begleiten.

Aus solchen Modulen können Schüler und Lehrer das individuell Passende zusammenstellen. Jahrgänge und Klassen werden damit transzendiert, und auf die alte und unwirksame Selektionsmaßnahme kann verzichtet werden; es folgt daraus

(5) … die Abschaffung des Sitzenbleibens. 

Die Wiederholung einer kompletten Jahrgangsstufe, eigentlich als Fördermaßnahme gedacht, ist weitgehend wirkungslos. „Forschungsarbeiten kommen […] durchgehend zu dem Schluss, dass Klassenwiederholung keine wirksame Methode zur Egalisierung der Schülerleistungen ist, da die Leistungen der betroffenen Schülerinnen und Schüler im Vergleich zu jenen, die die Klasse nicht wiederholen müssen, im Allgemeinen nachlassen.“ 156.000 Schüler sind in Deutschland im Schuljahr 2011/12 sitzengeblieben, pro Kopf kostete das 4.200 Euro, insgesamt also 655 Millionen Euro. Inzwischen haben die meisten Bundesländer die Zahl der Sitzenbleiber weiter reduziert, Hamburg und Berlin (hier nur noch als freiwilliges Wiederholen möglich) haben das Sitzenbleiben ganz aufgegeben. In den anderen Bundesländern wird das Thema intensiv diskutiert.
Das ineffiziente Wiederholen einer Jahrgangsstufe sollte bundesweit abgeschafft und durch individuelle Fördermaßnahmen wie die organisatorische Modularisierung des Schulalltags (s. o.) ersetzt werden. (S. 20)

(6) … die Einführung des rhythmisierten Ganztags. Rhythmisierte Ganztagsschulen müssen bundesweit für alle Schüler verbindlich werden.

(7) … die Bereitstellung von (sozial-)pädagogischem Zusatzpersonal. Die Schulen müssen je nach Bedarf auf (sozial-)pädagogisches Zusatzpersonal zurückgreifen können. Die erforderlichen finanziellen Ressourcen (Sachmittel und Personal) müssen bereitgestellt werden.

(8) … das konsequente Nutzen digitaler Medien für die Aus- und Weiterbildung der Lehrer. Das Lehrpersonal an allen Schulen muss konsequent in digitaler Theorie und Praxis ausgebildet werden. Eine kontinuierliche Fortbildung aller Lehrer – unabhängig vom Alter – zum Thema Digitale Bildung (sowohl was das eigene lebenslange Lernen angeht wie auch das Lehren im Unterrichtseinsatz) muss verpflichtend eingeführt werden.

(9) … Verpflichtende digitale Bildung für alle Schüler an allen Schulen. Die Schulbehörden müssen Lehr- und Lernstrategien zur digitalen Bildung anbieten und die Schulen bei der Ausarbeitung ihrer spezifischen Strategie beraten. Der Ausbau digitalisierter Lernangebote zum Programmieren und Codieren muss massiv vorangetrieben werden. Flankierend zu den Schulbüchern müssen leistungsfähige, interaktive Lernprogramme zur Verfügung gestellt werden. Gerade diese Materialien lassen sich auf das jeweilige Lerntempo und je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad auf den jeweiligen Leistungsstand ausrichten, sodass hier gewaltige, noch ungenutzte Chancen für individuelle Förderung liegen.

(10) … Programmieren und Codieren für alle Lehrer und Schüler. Programmieren und Codieren muss als vierte Kulturtechnik begriffen werden. Lehrer müssen die Anwendung einfach zugänglicher Programmierumgebungen selbst lernen und anwenden können. Programmieren und Codieren darf nicht länger einzelnen, besonders interessierten Lehrern überlassen sein, sondern muss wie Lesen, Schreiben und Rechnen als Basiskompetenz des Lehrens und Lernens verstanden werden. (

(11) … schnelle und flächendeckende Netzanbindung und die zuverlässige Wartung der IT-Umgebung an allen Schulen. Jede Schule muss über eine funktionsfähige und schnelle Netzanbindung verfügen. Ein professioneller IT-Support muss sichergestellt werden.

(12) … die regionale und überregionale Vernetzung von Schulen und anderen Bildungsinstitutionen. Die Ergebnisse aus „Lernen vor Ort“ und anderen richtungweisenden Vernetzungsprojekten müssen Bestandteil kommunalen Bildungsmanagements werden. […]. Ziel muss es sein, in der gesamten Bundesrepublik kommunale Bildungslandschaften zu etablieren, um die Chancen für Kinder mit schwierigen Startchancen zu erhöhen.

Strukturveränderungen?

Die Verfasser argumentieren nicht entlang der tiefen Schützengräben von Gemeinschaftsschule vs gegliedertes Schulsystem. Vielmehr suggerieren sie, dass jede Schulart für sich modular organisiert werden könnte: Die Jahrgangsklassen werden aufgelöst und es gibt Fach- und Leistungsmodule, die individuell besucht werden können, je nach Interesse und Leistungsstand, später nach dem angestrebten Abschluss.

Diese Idee ist es wert diskutiert zu werden. Hier nur folgende Anmerkungen:

  • Je individualisierter man arbeiten möchte, desto mehr Module muss man anbieten. Und je kleiner die Schule, desto weniger Module kann sie anbieten. Müssen sich dann die kleinen Dorfschulen zu größeren Verbünden zusammenschließen? Sind die Kinder also zwangsläufig länger auf dem Schulweg unterwegs?
  • Ein wie breites Spektrum an Leistungsfähigkeiten sollen die Module abdecken? Wenn eine Realschule beispielsweise „unten“ stark fördern und „oben“ nicht vernachlässigen will, ist es dann nicht de facto eine Schule für Alle?
  • Theoretisch könnte auch ein Gymnasium alle Leistungsfähigkeiten bedienen. Aber vermutlich sollen die bisher gültigen Eingangshürden bestehen bleiben. Also ein noten- oder empfehlungsgesteuerter Zugang zum „höheren Schulwesen“ mit allen Konsequenzen, die die Studie beklagt, nämlich den Herkunftseffekten. Wenn aber die Eingangshürden weggenommen würden, wären wir wieder bei einer Schule für Alle.
  • Ich vermute also, wenn wir den Modulgedanken konsequent weiter denken, kommen wir doch wieder bei einer Schule für Alle / Gemeinschaftsschule an. Es ist ja kein Zufall, dass die Verfasser als Vorbild für die modularisierte Schule ausgerechnet die Oberstufe in Finnland zitieren.

 

Quelle:
Roland Berger Stiftung. (Dezember 2017). Schule 4.0: Bildungsgerechtigkeit als Basis für sozialen Frieden, Wachstum und Wohlstand.

http://www.rolandbergerstiftung.org/fileadmin/user_upload/rbs/Studie/Schule_4.0._Roland_Berger_Stiftung_122017.pdf

 

2 Kommentare

  1. […] Besonders spannend finde ich, dass die Quinoa-Schule ein modulares Lernkonzept entwickelt hat. Damit geht sie einen Weg, den Finnland für seine Sekundarstufe II, in Deutschland bislang nur wenige Schulen beschreiten, das aber immer mehr Fürsprecher findet. Eine Organisation in Modulen scheint heterogenen Schülerschaften besser zu entsprechen, als die traditionelle Klassenstruktur, weil sie den individuellen Defiziten einzelner Schüler/innen besser abhelfen können als der pädagogische Unsinn des Sitzenbleibens. […]

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